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90 % des Kfz-Versicherungsgeschäftes funktioniert bis Jahresende digital

Beitrag erstellt am 24.06.2019
Mit der Entwicklung einer „All in One Lösung“, unter der DIE Maklergruppe ein hauseigenes IT-Komplettsystem bestehend aus einem IDD konformen, digitalem Beratungstool, inklusive aller verhandelten Produkte und einem neuen CRM/Kundenverwaltungsprogramm versteht,  ist man in der Lage, sich optimal, digital über verschiedenste APIs zu den Versicherungsgesellschaften und auch zu den Versicherungskunden zu vernetzen.
-Matthias Lindenhofer, Geschäftsführer DMG
Matthias Lindenhofer, Geschäftsführer DMG
Eine Realisierung, einer von vielen gewünschten digitalen Drehscheibe zwischen Kunde, Makler und Versicherer, ist somit für DIE Maklergruppe  nicht mehr in weiter Ferne, denn DIE Maklergruppe wird bereits bis Jahresende in der Lage sein, 90 % ihres gesamten Kfz-Versicherungsgeschäftes über ihre Plattform rasch, unkompliziert und vollkommen digital abwickeln zu können.

Die „dunkle Antragsübermittlung“, basierend auf einem mit dem Kunden vorangegangenem digitalen Wünsche- und Bedürfnistest, funktioniert bereits bei einigen Versicherungsgesellschaften wie   der Allianz-, Donau- und VAV-Versicherungsgesellschaft. Bis Jahresende sollen auch die „Polizzierungsschnittstellen“ zur Generali, Wr. Städtische, Uniqa- und Zürichversicherung fertiggestellt sein, wodurch ein Großteil des Kfz-Versicherungsgeschäftes digital abgewickelt werden wird können.

Der Maklergruppe ist es im Verhandlungsergebnis zu den Produkten mit ihren Produkthauptpartnern besonders wichtig, Produktvorteile in Kombination mit effizienter Abwicklung zu erreichen. Beim Produkt geht es der Maklergruppe nicht immer nur um den Preis, sondern auch um die sinnvollen, verhandelten Zusatzdeckungen, um ihren Maklerpartnern die besten Argumente zu den Produktempfehlungen zu liefern.
Um eine schnellstmögliche Polizzierung der Produkte bei den Versicherungsunternehmungen zu erreichen, wird stets versucht mit den Versicherungsgesellschaften den gemeinsamen Aufbau von "Dunkelverarbeitungsschnittstellen“ zu vereinbaren und diese auch über einen genau definierten Zeitplan dann gemeinsam umzusetzen.

Daten und  Dokumentenlieferungen aus OMDS und auch aus BIPRO spielen für DIE Maklergruppe eine ganz entscheidende Rolle, dazu wurden Importschnittstellen in die neue Maklerbestandssoftware programmiert, um stets aktuelle Vertrags- und Schadensinformationen und auch digitale Polizzendokumente den Maklerpartnern im neuen CRM/Kundenverwaltungsprogramm zu ihren Kunden anzeigen zu können – eine eigene Einspielung der Daten aus OMDS und Bipro ist  hier durch die Maklerpartner  nicht erforderlich.

„Das große Digitalisierungsziel der Maklergruppe ist ein automatisierter Jahrescheck im hybriden Beratungssystem“, so Matthias Lindenhofer, GF der Maklergruppe. Dieses Ziel soll bereits im Jahr 2020 erreicht werden. Mit einem digitalen Fragebogen sollen geänderte Wünsche und Bedürfnisse der Kunden erhoben werden und es soll automatisiert ein neues Gesamtkonzept generiert werden können, welches der bestehenden Situation mit Verbesserungsvorschlägen gegenübergestellt wird – die Auswahl und die Empfehlung der jeweiligen Produkte trifft schließlich aber immer der Makler.
 

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